Fluor- und Jodkommission

SAMW » Porträt » Kommissionen » Fluor- und Jodkommission

Auftrag

Die Kommission wurde ursprünglich gegründet, um die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Gebrauch von iodiertem Salz in der Schweiz zu begleiten. Heutzutage beschäftigt sie sich mit wissenschaftlichen, technischen und politischen Fragestellungen im Bereich Fluor- und Iod-Aufnahme.

 

Zusammensetzung

Dr. Maria Andersson, Zürich, Präsidentin
Dr. Michael Beer, Bern
Prof. Hans Gerber, Konolfingen
Prof. Christoph A. Meier, Zürich
Dr. Giorgio Menghini, Zürich
PD Dr. Katharina Quack Lötscher, Zürich
Prof. Sabine Rohrmann, Zürich
Stefan Trachsel, Pratteln
Prof. Tuomas Waltimo, Basel
Prof. Michael Bruce Zimmermann, Zürich

 

100 Jahre Salzjodierung in der Schweiz (1922–2022)

Die Schweiz ist ein geologisch jodarmes Land. Lokal produzierte Lebensmittel sind entsprechend arm an Jod. Mit dem Ziel, den Jodmangel zu beheben und ihm vorzubeugen, führte die Schweiz im Jahr 1922 als erstes Land weltweit die Jodierung von Speisesalz ein. Jodmangel bedingte Kropfbildungen gingen rasch zurück und konnten schliesslich eliminiert werden. 

 

Der Schwerpunkt im SAMW Bulletin 2/2002 ist diesem Thema gewidmet.

 

Am Donnerstag, 6. Oktober 2022 organisieren die Fluor- und Jodkommission und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ein Jubiläumssymposium. Es stellt aktuelle Fragen ins Zentrum und eröffnet die Diskussion über künftige Massnahmen zur Gewährleistung und Verbesserung des Jodstatus der Schweizer Bevölkerung. Anmeldungen sind ab Anfang Juli möglich.

 

 

 

KONTAKT

lic. phil. Valérie Clerc
Generalsekretärin
Tel. +41 31 306 92 71